Schluckstörung (Dysphagie):

  • organisch bedingt durch Missbildungen im Mundbereich (z.B. angewachsenes Zungenbändchen), durch neurologische Erkrankungen (z.B. nach Schlaganfall, nach Schädel-Hirn-Trauma, nach Gehirnoperationen, bei degenerativen Erkrankungen wie Parkinson etc.)
  • Hierbei ist eine gezielte Behandlung zwingend notwendig, um mögliche Folgen der Dysphagie, wie das Auftreten einer Lungenentzündung durch Eintreten von Nahrung in die Lunge, verhindern zu können.
  • funktionell bedingt bei Zungenfunktionsstörungen (die Zunge weist eine zu schwache Muskulatur auf)